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<pre>Insbesondere der Abgang des Torhüters dürfte die Braunschweiger noch bis zum Ende der Wechselfrist beschäftigen; der vorübergehend in den Kasten gerückte Fejzic wird nun auch beim Gastspiel auf St. Pauli unter besonderer Beobachtung stehen.  <p> Die Top-Partie des achten Spieltags und zudem das Aufeinandertreffen zweier Tabellennachbarn: Nachdem Greuther fürth im Vorjahr nur haarscharf dem Abstieg entging, liegt die Mannschaft von Damir Buric in der Tabelle auf Rang 4.  <p>  Die Elf von Frank Schmidt hat sich ebenfalls in Spanien auf den Rückrundenstart vorbereitet. „Wir können zufrieden sein. Insbesondere mit dem sportlichen Teil“, so das Resümee des Langzeit-Trainers. Die Schwaben scheinen für die Rückrunde gut gerüstet zu sein. <p> Quoten Stand vom 01.02.2019, 11:49 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Die Saison, die Fortuna Düsseldorf spielt, darf man durchaus als kurios bezeichnen. Acht Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz, hier sollte in den letzten drei Spielen nichts mehr anbrennen.  </pre>


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<pre>Entsprechend liegt die Favoritenrolle im Vorfeld der Partie trotz der schwachen jüngeren Heimbilanz der Dresdener fraglos nicht beim FC Heidenheim.  <p> Die wieder einmal schuldig gebliebene Torgefahr droht sich nun auch im entscheidenden Rückspiel zur zentralen Achillesferse zu entwickeln; eine einzige offensive Wortmeldung des badischen Gastes könnte folglich tatsächlich schon mit dem Todesurteil gleichbedeutend sein.  <p>  „Das Einziges, was mir heute nicht passt, ist das Ergebnis. Ich finde, wir hätten den Sieg verdient gehabt.“ <p> Noch nicht einmal der Trainer-Wechsel auf Jens Keller brachte zunächst den erhofften Effekt. <p>  Dieses Krisen-Duell kommt ein bisschen unerwartet. Durfte man durchaus damit rechnen, dass der Liga-Neuling aus Dresden in dieser Saison Probleme kriegt, hatte sich die auf Rang 13 geführte Fortuna eigentlich ganz andere Ziele gesetzt.  </pre> 


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<pre> Nach elf absolvierten Begegnungen hat Dresden schließlich gerade einmal 13 Treffer auf dem Konto und gehört damit zu den harmlosesten Mannschaften der gesamten Liga.  <p> Der schnöde Ergebnisfußball, den Ruthenbeck seit seinem Amtsantritt vor einem Jahr praktizieren lässt, dürfte auch in der neuen Saison Konfliktpotenzial bergen.  <p>  Torsten Lieberknecht hingegen kann sich gleich auf drei Rückkehrer freuen. Nach ihren Gelbsperren kehren Ken Reichel, Nik Omladic und Patrick Schönfeld in den Kader zurück. <p>  Da jedoch in Heimspielen der Regensburger generell nur wenige Tore fallen (8:10 Tore in 8 Heimspielen), könnten sich alternativ auch Torwetten wie „unter 2,5 Tore von Jahn Regensburg“ anbieten. <p>  Mit einem knappen und ebenso glücklichen 1:0-Sieg beim Liga-Schlusslicht Karlsruher SC endete für die Heidenheimer am vergangenen Wochenende eine echte Durststrecke von acht Auftritten ohne einen Dreier (vier Unentschieden und vier Niederlagen).  </pre>


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<pre> Derweil in fürth und Aue die ersten beiden Auswärtssiege der Spielzeit eingetütet wurden, stand das Team nach dem Heimspiel gegen Magdeburg einmal mehr mit leeren Händen da.  <p> Wer hätte das gedacht: Nach zuvor vier Partien ohne einen einzigen Sieg (ein Unentschieden und drei Niederlagen), brannten die Dresdner zuletzt gegen den VfB Stuttgart ein echtes Feuerwerk auf dem Rasen ab.   <p> Nach seiner abgesessenen Gelbsperre kehrt darüber hinaus Aias Aosman in den Dynamo-Kader zurück. Die fürther hingegen müssen wie gehabt auf Marius Funk (Kreuzbandriss) und Mathis Bolly (Muskelverletzung) verzichten. <p>  Am vorigen Spieltag setzte die Mannschaft von Uwe Neuhaus ihren Aufwärtstrend fort und schlug Jahn Regensburg mit 3:0.  <p> Zum Vergleich: über den gleichen Zeitraum gesehen ist Holstein Kiel die zweitformstärkste Mannschaft der Liga nach dem HSV.  </pre>


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<pre> Als einer der ersten Aufstiegskandidaten in die Saison gegangen, gehörten die 98er aber dennoch zu den ganz großen Enttäuschungen der Spielzeit 2017/2018.  <p> Damit feierten die Rheinländer ihren dritten Saisonsieg im neunten Spiel und gleichzeitig ihren ersten Auswärtserfolg. In der heimischen ESPRIT arena sind die Düsseldorfer in dieser Spielzeit noch komplett ungeschlagen (zwei Siege und zwei Unentschieden).  <p>  Mit dem aktuellen Erfolgslauf haben die Hamburger allerdings wieder den Anschluss gefunden. Seit der bitteren 0:1-Heimniederlage gegen Kiel Ende Oktober ist die Kauczinski-Elf ungeschlagen. <p>  Da in den Duellen zwischen den Veilchen und Darmstadt traditionell schon ein Tor für den Dreier reicht, steht Testroet nun auch vor dem Hinrunden-Abschluss unter Matchwinner-Verdacht.  <p> Vor allem die Offensive um Kapitän Fabian Klos präsentierte sich in den vergangenen Wochen richtig stark. In den letzten fünf Partien erzielten die Arminen immerhin zehn Treffer. Allerdings stellen sie mit ihren bislang 49 Gegentoren die derzeit schwächste Defensive der gesamten Liga.  </pre>


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